Besondere Orte

Die Stolze ist voll von Geschichte, selbst jetzt, voller Orte und Plätze mit ihrem ganz eigenen Charme.
Hier sind einige davon.

Moderatoren: Seresa, Toma Ianos Navodeanu

Benutzeravatar
Avelina di Braida
Toreador
Beiträge: 1047
Registriert: Do 31. Mai 2018, 13:17

Villa di Fiori

Beitrag von Avelina di Braida » Di 17. Jul 2018, 17:24

Villa dei Fiori Rossi
...oder Kurz: Villa di Fiori (vormals: Villa Bianchi)


Bild
(Ancientvine.com)
~*~
Im hochgelegen Stadtteil Mascharana, wo Gestank und Lärm der Stadt nicht hinreichen, und eine
stete Brise vom Meer her weht, welche die Düfte von Zitrusgewächsen mit sich trägt, liegt die Villa
dei Fiori Rossi.
Vormals die Villa Bianchi, die lange leerstand, kehrte wieder Leben in das Haus ein, wenngleich
dies für Spaziergänger nur an den Wachen vor den Toren zu erkennen war. Ansonsten verbarg sich
das Anwesen hinter einer Außenmauer und einem kleinen Garten aus Orangenbäumen. Sollte man
doch einen Blick erhaschen, so waren die Türen und Fenster nicht mehr vernagelt, und des Nachts
war der Schein von Öllampen und Kohlebecken auszumachen. Auch wurden auffällig viele
Rosenbüsche angepflanzt in allerlei Farben, vorherrschend aber waren die Blutroten.

Alt war das Domus, und jedes Wandbild, jede Säule, jedes Mosaik erzählte eine Geschichte aus
längst vergangenen Tagen. Unwirklich schien die Welt hier, als wäre das ganze Haus kein einfaches
Gebäude, sondern ein lebender Organismus, das Knarzen des Holzes sein Atem, das Rauschen der
Blätter und Pfeifen des Windes sein Flüstern. Verstärkt wurde dieser Eindruck durch Bahnen
leichter Stoffe welche in den Gängen und vor den Fenstern hingen, die von der Brise bewegt
tanzende Schatten auf Wände und Boden zauberten. Durch sie schienen die Fresken und Mosaike
gleichfalls zum Leben zu erwachen – üppige Naturszenarien, wie Ausblicke aus gemalten Fenstern,
in denen sich Nymphen, Faune und Dryaden zu tummeln schienen; junge Maiden, die ein Kenner
antiker Mythen sicher benennen hätte können, sowie deren Geschichten; Portraits antiker Dichter
und zahlreiche Verzierungen.
~*~
Bild
~*~
Es wurde sich offenbar sehr viel Mühe gegeben, das antike Erscheinungsbild des Hauses zu
erhalten, so befand sich gar noch immer ein Lararium, ein römischer Hausaltar in einer Ecke des
Eingangsbereiches – dem allerdings eine Marienstatue hinzugefügt wurde.

Einem Kainiten könnte eine Tür auffallen, die stets verschlossen scheint. Ein leicht modriger
Geruch, in dem Spuren von Blut und Vitae auszumachen waren, drang von jener Tür, wenn auch
nur undeutlich. Jeder, der ein Gespür für derartige Dinge hatte, würde bemerken, dass dahinter
etwas lag, das Finsternis ausstrahlte.
Hinter dieser Tür befindet sich das wohl ungewöhnlichste dieses Domus: ein dreiräumiger Keller,
dem seit langer Zeit jener Geruch anhaftet, und sich offenbar in die Wände gesogen hat. Einer der
Räume wurde in eine Zelle umfunktioniert, die so einigem standhalten mochte.


Bild
(Mattriegler.com)


https://www.youtube.com/watch?v=gDiqKUzSeZM
"Die Natur lehrt Miteinander. Ohne Dornen wären die Rosen hilflos, ohne Rosen die Dornen trostlos…" KarlHeinz Karius (*1935)

Benutzeravatar
La Vedova
Kappadozianer
Beiträge: 1272
Registriert: Do 1. Sep 2016, 09:39

La Terme

Beitrag von La Vedova » Fr 27. Jul 2018, 16:23

La Terme



Einst als Sündenpfuhl der Stadt bekannt, ist nun wohl Ruhe in die Therme in Platealonga eingekehrt...Zumindest meistens. Noch immer kündet die alte Architektur von den römischen Vorfahren Genuas. Schwarz-weiße Mosaike in Boden und an den Wänden, Säulen mit edlen Kapitellen und Bedienstete, die ähnlich den alten Römern in helle Tuniken und Togen gekleidet sind.

Betritt man durch den gut versteckten und doch sehr offensichtlichen Zugang dieses Bad, so gelangt der geneigte Gast zunächst in den Empfangsraum, wo schlicht gekleidete Bedienstete ihren Obulus entgegen nehmen. Sie führen ihn sodann in den Entkleideraum, wo auf langen Reihen von Bänken die Kleidung der Gäste sich ausbreitet und weitere Männer die Sicherheit der Börse überwachen.
Dampf wabert hinein aus den seitlich angrenzenden Schwitzbädern und unter den Füßen liegt der mit geheimer Zauberkunst der Römer angewärmte Boden, der mit Mosaiken, mit Steinchen und Bildern verziert ist.
Aus dem geradezu gegenüber des Eingangs liegenden Caldarium ertönen gedämpfte Gespräche und das rhytmische Platschen von Wasser auf Stein. Männer und Frauen tummeln sich hier im Gischtnebel, und das heiße Wasser, das aus der Mauer auf sie niedersprudelt erhitzt ihre Körper und bringt zugleich Entspannung.
Dahinter folgt das Tempidarium, in dessen gemäßigter Temperatur in vier verschieden tiefen und temperierten Becken Gespräche geführt werden können, während im darauf folgenden Frigidarium der Leib abkühlt und die Köpfe wieder klarer werden.
In seitlich angrenzenden Räumen befinden sich Zuber und werden Massagen angeboten.

Auch Getränke und Früchte können den Badegästen hier gereicht werden.

Bild

Ja, man kann wohl sagen, dass es hier inzwischen sehr viel ruhiger zugeht als noch vor einigen Jahren. Manche würden gar sagen, es sei trister geworden, andere sind zufrieden mit der Ruhe und der Entspannung, die hier nun gefunden werden kann.

---
Zum Grundriss

Bild
---
Das Spedale dell´ aqua viva

Seitdem die Thermen in den Händen der Kirche sind, wurde das sündige Treiben daraus verbannt.
Der Aufbau ist natürlich gleich geblieben, jedoch finden sich dort nun keine leichten Mädchen mehr, sondern Bader und Heilerinnen, die den geschundenen Körpern der Besucher Linderung verschaffen:
Die unterschiedlich warmen Wasserbecken dienen in verschiedener Reihenfolge genutzt der Entspannung oder Erquickung.
Aber auch handfeste Schönheitspflege wird betrieben: Hier kann man sich die Haare von dem Scherer schneiden lassen oder eine gründliche Rasur von dem Barbier bekommen, auch der restliche Körper kann enthaart werden. Der Reiber trocknet die Badegäste ab und verwöhnt ihre Haut mit duftenden Ölen, vor allem Olivenöl.
Kleinere Eingriffe wie das Wegschneiden von Warzen oder das Weghobeln von Hornhaut, das Richten eingewachsener Nägel und ähnliches werden ebenfalls getan, kleine Wunden werden versorgt, Blasen aufgeschnitten oder ausgebrannt, Gliedmaßen werden wieder eingerenkt. Hier kann auch geschröpft oder zur Ader gelassen werden, um das Säftegleichgewicht wiederherzustellen.
Es geht sowohl um Körperpflege jeglicher Art als auch um Hygiene, doch natürlich soll auch das Badevergnügen nicht zu kurz kommen.
Es werden leichte Speisen gereicht und es gibt Kuren mit Milchgetränken, Kräutern oder Trauben, die bei verschiedenen Erkrankungen und Wehwehchen helfen sollen.
So kommt schließlich der Badegast entspannt und rundum auf Vordermann gebracht wieder aus den Thermen heraus.
Nahe des Einganges findet sich seit Neustem ein kleiner Schrein für die Heiligen Zwillingsbrüder Cosmas und Damian, die die Schutzpatrone der Bader sind.
---
La Terme
In Platealonga, unweit der Via San Bernardo, existiert ein Ort, von dem niemand wahrhaft zu berichten wagt und den dennoch jeder kennt. Er heißt die Therme und so muss ein jeder auf seine Worte achten, denn in Genua heißt "Ein Bad nehmen" etwas gänzlich anderes als in den meisten Städten.
Tatsächlich handelt es sich bei diesem Ort auch um ein Bad, das einst die Römer für ihre Garnison erbaut hatten – kaum ein Soldat war bereit, ohne gewisse Annehmlichkeiten seinen Dienst zu fristen. Betritt man durch den gut versteckten und doch sehr offensichtlichen Zugang dieses Bad, so gelangt der geneigte Gast zunächst in den Vorraum, wo schlicht gekleidete Muskelmänner ihren Obulus entgegen nehmen. Sie führen ihn sodann in den Entkleideraum, wo auf langen Reihen von Bänken die Kleidung der Gäste sich ausbreitet und weitere Männer die Sicherheit der Börse überwachen.
Dampf wabert hinein aus den seitlich angrenzenden Schwitzbädern und unter den Füßen liegt der mit geheimer Zauberkunst der Römer angewärmte Boden, der mit Mosaiken, mit Steinchen und Bildern verziert ist.
Aus dem geradezu gegenüber des Eingangs liegenden Caldarium ertönt Geschrei und das rhytmische Klatschen von Wasser auf Stein. Männer und Frauen tummeln sich hier im Gischtnebel und das heiße Wasser bringt ihr Blut zum kochen, sodass allerlei Grausamkeiten und Wildheiten geschehen. Dahinter folgt das Tepidarium, in dessen gemäßigter Temperatur die Mädchen keck lachen und spielen und die Männer mit Freude genießen, während im darauf folgenden Frigidarium die Liebe mit dem Wasser zusammen abkühlt und die Gäste und ihre Bedienung sich einander entfremden.
Ein jeder Wunsch lässt sich hier befriedigen, einem jedem Gelüst nachgehen. Rothaarige Iren, blonde Sachsen, brünette Franken, rabenhaarige Byzantiner, gelockte Juden, haarige und fellige Herren und Damen, königlich bleich oder arabisch braun, vollgestopft und gertenschlank, beringt, bekleidet oder nackt. Die Prinzessin von Hindustan, die Königin von Amiramis, die Männersklaven der Amazonen – sie alle finden sich in diesen Räumlichkeiten und sie alle haben nur das eine im Sinn.

Benutzeravatar
Amalia
Salubri
Beiträge: 1001
Registriert: Fr 18. Aug 2017, 00:03

Die “Vilë e gjembave” – Die Villa der Dornen

Beitrag von Amalia » Mi 30. Jan 2019, 16:35

Nördlich von Maddalena … zwischen Luccoli und Genua in einem kleinem aber durchaus friedlich wirkendem Waldstück liegt ein Gehöft, welches mehr an eine römische Villa erinnerte, als an einen schäbigen Bauernhof … Die Landschaft war anmutig und so führte der Weg den Reisenden in ein kleines Gebiet … dort wo die sanften Hügel das Land formen, wie der flache Busen eines Mädchen das langsam zur Frau wird und mitten im Busen der Natur lag die Villa. Es war ein eindrucksvolles Gebäude … eindrucksvoller, als die Gebäude, welche sich um die Villa versammelten. Das Haupthaus wurde umringt von einem weiteren etwas größerem Haus und zwei Ställen, einer größer, als der andere. Auf dem Hof vor den vier Gebäuden, stand ein kleiner Brunnen, welcher eigentlich unnötig war, denn wen man um die Villa herumging sah man einen kleinen See … nicht zu groß aber doch etwas größer als ein schnöder Teich und an einem Beet … einem Garten aus Blumen und Kräutern gelegen. Dieser Ort war magisch und die Bank, welche den Blick auf den See versüßte, lud durchaus zum entspannen ein.

Bild

Wenn man nun dieses wundervolle Haus betritt … und das Glück hat nicht in dem Keller zu landen, welcher unterhalb der Villa lag so würde man ein … zum Besitzer passendes, rustikales Innenleben vorfinden. Es war nicht Prunkvoll aber auch durchaus nicht schäbig und nachdem die Bauern … verschwunden waren hatte die Herrin von Dornen und Schmerz den Ort auf Vordermann gebracht … er war einladend und so manches Gespräch konnte hier geführt werden.
"Ich kann deine Angst fühlen Mensch. Sie ist spürbar gegenwärtig. Ich kann mit den Fingern darüberstreichen und ihr krankes Aroma schmecken. Ist dieses Entsetzen Nährboden für Hass, dann lass mich daran laben und dich dabei völlig auslöschen."

Benutzeravatar
La Cronista
Erzähler
Beiträge: 452
Registriert: Sa 15. Dez 2018, 20:22

A Tarda Ora

Beitrag von La Cronista » So 10. Feb 2019, 11:28

A Tarda Ora

Zur späten Stunde, so lautet der Name des Gästehauses das nur für Kainiten gedacht ist und mittig von Broglio liegt. Der Bau wurde vor langer Zeit auf den Grundmauern einer alten römischen Villa errichtet, aber nach neuem italienischen Stil erbaut. Nach einem blutigen Zwischenfall im Jahre 983 wurde die Villa erneut renoviert und ausgebaut und besitzt nun zwei Stockwerke.

Dabei befindet sich ein kleineres Nebengebäude und ein Vorplatz auf dem Tag und Nacht Wachen patrouillieren. Keine herrschaftliche Garde, mehr eine Bande Halunken. Des nachts wird der Platz von Feuerkörben beleuchtet.

Die wenigen Fenster, die die Villa besitzt sind die meiste Zeit geschlossen. Wenn man hinein geht findet man sich sogleich in einer pompösen Halle wieder, die mit weissen Fließen belegt ist und sich in den zweiten Stock erstreckt. Demnach im oberen Bereich von einem Geländer umsäumt ist.
Der erste Blick fällt jedoch zu erst auf ein riesiges Fresko, das ein wallendes Meer zeigt, das sich über die ganze Breite der Wand erstreckt.
Kerzenständer erhellen die Halle und drei Türen gehen hiervon ab.

Benutzeravatar
Alain le Beau
Tzimisce
Beiträge: 1353
Registriert: Mi 28. Feb 2018, 00:39

Der Palast der Meere

Beitrag von Alain le Beau » Fr 28. Jun 2019, 23:45

Wenig erzeugt so viel Interesse wie das Verbotene, das Geheimnisvolle, das Verruchte. In den Dörfern östlich von Genua flüstern die Menschen Gerüchte. Waschweiber schütteln im Einklang den Kopf. Greise klagen über die Unsitten der Zeiten. Junge Männer fordern sich flüsternd dazu auf, ihn zu betreten: Den seltsamen Palast auf der Straße nach Nervi.

Wer hat ihn errichten lassen? Einige sagen, es war ein exzentrischer Händler, der sein ganzes Vermögen darauf verschwendet hat. Andere glauben, es war ein Getreuer des Grafen, der im Krieg schwer entstellt wurde und sich nun hinter Mauern verbirgt. Und wieder andere sprechen von einer jungen Frau von unvergleichlicher Schönheit, die dort von einem eifersüchtigen Vater gefangengehalten wird, einem Vater mit unnatürlichen Begierden... Es hilft nicht, dass von nächtlichen Karawanen voll seltsamer Statuen und voll fahrendem Volk gemunkelt wird, welches sich dort einfindet. Und was hat dieser René damit zu tun? Die Mauern schweigen und bewahren ihre Geheimnisse.

Die wenigen Glücklichen, denen tatsächlich Einlass gewährt wurde, kehren mit einem verzückten Blick zurück, so, als hätten sie einen Blick auf das Paradies geworfen. Aber die Geschichten klingen allzu schön, um wahr zu sein. Wer soll glauben, dass in diesem düsteren Ort alle Freuden zu finden sind, alle Wünsche erfüllt werden? Wer könnte den Erzählungen über märchenhafte Speisen und Feenzauber Glauben schenken? Statuen, die so lebendig wirken, dass sie vom Sockel herabsteigen? Gestandene Männer, die einschlafen und mit dem Gesicht ihrer Jugend erwachen? Am unwahrscheinlichsten aber sind die Erzählungen der Damen über den Herrn des Palastes, die sie unter ihresgleichen und mit vorgehaltener Hand austauschen, während sie entzückend erröten.

Neugierige, die diesen Gerüchten nachgehen wollen, werden alsbald enttäuscht. Eine hohe Mauer umgibt das Anwesen und Wachen mit Speeren und finsteren Blicken verscheuchen allzu kecke Interessierte. Dennoch, es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich wieder ein neugieriger Dorfbursche oder eine kecke Maid in den Palast hineinschleicht - und für immer verändert wieder herauskommt.
Love the Sinner. Love the Sin.

Benutzeravatar
Seresa
Brujah
Beiträge: 2081
Registriert: Sa 29. Jul 2017, 23:49

Ponte Sant'agata

Beitrag von Seresa » Fr 19. Jul 2019, 04:57

Ponte Sant'agata
Zwischen dem Borgo di Bisagno und dem Borgo Incrociati verlief der Fluss Bisagno, ein zehn Meter breiter und etwa drei Meter tiefer Torrent der ein weites Tal in die Landschaft geschnitten hatte. An seinen sanften Böschungen wucherte das Gestrüpp und Dickicht, auch einige Bäume verstecken das Flussbett. An seinen Hängen gibt es Fasane und Enten genug, um die Vogeljagd lohnend zu machen.
Tatsächlich führt er nur die Hälfte der Zeit Wasser und trocknet im Sommer sehr oft aus, selbst im Winter bleibt dann und wann die Quelle aus den Bergen aus. Dafür kommt es in den Regenzeiten des Frühjahres und Herbstes regelmäßig zu Überschwemmungen und Hochwasser.
Wo die Straße von Genua aus den Fluss überschritt, da stand die Ponte Sant'agate. Eine kleine, unauffällige Brücke. Aus Ziegelsteinen von den Oströmern gebaut, war sie klein und unauffällig, aber vier bis fünf Meter breit. Genug, um zwei Lastkarren nebeneinander Platz zu bieten.
Von ihr aus lässt sich der einigermaßen gerade verlaufende Fluss auf Meilen hinaus und fast bis ganz zum Golf hinunter besehen.
Die Incrociati jenseits des Flusses schwören darauf, dass es an sonnigen Hochwassertagen nichts schöneres gäbe, als an der niedrigen Brüstung "ihrer" Brücke zu lehnen, das aus den Bergdörfern angespülte Treibgut mit langen Stäben ans Ufer zu fischen und zu plündern oder – wie sie es nennen – vor dem Golf zu retten.
~*~ Die Glut des Herzens ist am besten in den Nächten voller Dunkelheit zu erkennen. ~*~

Antworten