[Sterblich] Sieben Nächte - Apokalypse in Zeitlupe

Welche Gespenster gehen um in der Domäne? Worüber redet das Volk und seine dunklen Herrschaften?
Gerüchte und Ankündigungen.

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Il Canzoniere
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[Sterblich] Sieben Nächte - Apokalypse in Zeitlupe

Beitrag von Il Canzoniere » Do 5. Dez 2019, 22:10

Die erste Nacht und der Tag darauf

Die Berichte aus Platealonga waren alles andere als erhellend. Als wäre der Wahnsinn über das Sestieri hineingebrochen. Alle Welt verrückt geworden. Es hieß die Hafenzufahrt sei gesperrt und eine Gruppe fremder Schiffe habe gen Süden abgedreht nachdem sie beschossen wurden. Es soll Morde und Attentate gegeben haben. Der Hafenmeister sei tot, die Stadtwache zerstritten. Die Banden bekämpften sich in den Straßen. Fremde und heimische Söldner in den Diensten der Familien zogen mit blankem Stahl gegeneinander.... aber es war viel schlimmer. Denn es war keine klare Front mehr zu erkennen. Fremde Söldner kämpften gegen fremde Söldner und heimische Wachen gegen ihre Schichtkollegen. Brüder kämpften gegen Brüder und Väter gegen Söhne. Plünderer striffen durch die Gassen und Blut floß sowohl in den Häusern der Reichen als auch den Gossen der Armen. Scharmützel reihte sich an Scharmützel und kaum jemand schien zu verstehen gegen wen oder was gekämpft wurde oder gar warum. Und dann war da noch mehr.... unheimliches. Eine in Seide gekleidete Medusa mordete Männer zu Dutzenden. Eine entstellte Frau vom Grund des Meeres zog Matrosen in die Dunkelheit des Hafenbeckens hinab und ein bleicher abgemagerter Mann beschwor wahllos Flüche der schlimmsten Sorte auf jeden hinab der ihm nicht passte.

Als dann die Sonne aufging wurde es nicht besser. Nur... eigenartiger. Während in Platealonga die noch warmen Leichen von den Gefechten der Nacht kündeten, gab es mit einem Mal keine Auseinandersetzungen mehr. Wie ein surrealer Scheinfrieden, der alle Menschen misstrauisch machte, wirkte es. Man konnte Eier auf dem Markt kaufen, auch wenn alles sehr chaotisch zu sich ging - denn auch der Marktvorsteher befand sich unter den Opfern der Nacht. Man konnte die Schiffe im Hafen liegen sehen, mit deutlichen Gefechts und Brandspuren von letzter Nacht. Einige gar halb gesunken mitten im Hafenbecken. Aber kein Matrose machte Anstalten die Gefechte fortzuführen. Die Stimmung war zum Zerreissen gespannt und die verängstigten Genuesen drängten sich auf dem Piazza di San Giorgio um dem Gottesdienst des Paters zuzuhören der von merkwürdigen Zeiten sprach.

Gegen Vormittag kündeten dann Rauchsäulen von weiterem Unglück, von dort wo eigentlich Quinto al Mare liegen sollte. In den Mauern Genuas Schutzsuchende berichteten vom Anlanden fremder Männer. Normannen seien es, hörte man hier und dort. Sie hätten die Wache Quintos überrumpelt und deren Quartier in Brand gesteckt - mit den Männern darin. Es soll bestialisch gestunken haben. Und die Schreie wird man niemals wieder vergessen können.

Offenbar gegen Mittag erreichten jene Männer die Porta di Castello, brandten gegen diese an als ob sie sie im Sturm nehmen wollten. Schwäbische Söldner sollten Seite an Seite mit der Wache zwei schwere Angriffe zurückgeschlagen haben.
Etwa zur selben Zeit kam es auch zu Kämpfen in Ravecca. Verschiedene Banden, die Stadtwache und Milizen besorgter Bürger leisteten sich eine Reihe Scharmützel, wurden jedoch jäh unterbrochen als die städtische Kriegsmaschinerie, Katapulte, Ballisten, Onager und ein schwerer Tribok am Hafen unvermittelt das Feuer eröffneten... und zwar auf Clavicula. Minutenlang beschossen sie das schwarze Herz der Stadt mit brennenden Geschossen und verursachten im Nu eine Feuersbrunst wie sie seit hundert Jahren nicht mehr gesehen ward. Hunderte der Ärmsten verbrannten bei lebendigem Leibe, erstickten oder wurden eingeschlossen. römische Mietskasernen stürzten ob der schweren Treffer ein und begruben weitere Genuesen unter sich. Zwar dauerte der Beschuss nur einige Minuten, aber die teils schweren Feuer brannten auch noch in der folgenden Nacht lichterloh und begannen bereits auf Domus und Ravecca überzugreifen. Große Teile Claviculas glichen zu dieser Zeit jedoch bereits schlichtwegs der Hölle. Es waren die schlimmsten Feuer seit Menschengedenken. Und auch wenn man allerorts versuchte sie unter Kontrolle zu bringen, schaffte man es bis zur Nacht noch nicht.

Beinahe gnädig zieht nun die Dämmerung ihr Leichentuch über die Stadt und überall erwachen die Verdammten...

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Re: [Sterblich] Sieben Nächte - Apokalypse in Zeitlupe

Beitrag von Il Canzoniere » Di 21. Jan 2020, 21:23

Die zweite Nacht und der Tag darauf

Man hatte gehofft die nächste Nacht würde nicht so schwer die letzte, dass die Kämpfe irgendwann aufhören würden…das Chaos. Doch diese Hoffnung wurde unter Blut und Toten begraben.
Bereits früh in der Nacht hatte sich jede Hoffnung auf Ruhe mit dem Brennen einer alten Villa der Familie Brigori im Norden von Platealonga erledigt. Man berichtet von schwer bewaffneten Männern auf beiden Seiten die sich gegenseitig bis aufs Blut bekämpften. Was genau dort geschah ließ sich für die verschreckten Anwohner kaum herausfinden. Zu serh waren sie auch später damit beschäftigt die lichterloh brennende Villa davon abzuhalten das ganze Sestieri mit sich in die Feuersbrunst zu reissen. Die ganze Nacht dauerten die Löscharbeiten und schlußendlich blieb nichts davon übrig außer Asche und Kohle.

Auch anderswo war man offenbar eifrig damit beschäftigt die Feuer zu löschen. Die meisten Brände in Clavicula wurden ebenfalls in der Nacht gelöscht. Es schien als ob die kühle der Nacht die Feuer niederdrücken würde. Ausgehend von Osten erloschen nach und nach viele der Feuer. Nur noch weit im Westen an vereinzelten Stellen brannten im Morgengrauen noch Häuser. Im Laufe des Tages konnten auch hiervon die meisten gelöscht werden. Ein feiner Regen aus Asche legte sich auf die umliegenden Sestieri.

All diese Feuer reichten jedoch nicht für jene Nacht. Wie bereits einen Sonnenlauf zuvor gab es wieder Kämpfe in Platealonga. Gegen Mitte der Nacht, kam es zu Gefechten am Kettenturm. Die Hölle selbst hätte ihr Maul aufgetan, wie schon die Nacht zuvor, berichteten Augenzeugen. Die Dunkelheit verschluckte jegliches Licht und brach über jene die dort Wache hielten herein wie eine finstere Urgewalt, entzog jenen das Leben und die Seele, wie jener Priester von San Giorgio lauthals verkündete. Man müsse jene Dämonin stoppen. Mit Feuer. Im Angesicht der Sonne verkrieche sie sich an dunklen Orten und verkleide sich als hübsche Frau. Die braven Einwohner Genuas begannen sich bereits zusammenzurotten.

Der Angriff auf den Kettenturm schien jedoch einem größeren Plan zu folgen. Mehrere fremde Schiffe versuchten in den Hafen zu gelangen, da offenbar die Zollkette heruntergelassen worden war, die vom Kettenturm aus geschützt wurde. Zwei von ihnen schafften es gar ins Hafenbecken, wo sie von der Hafenverteidigung sofort unter Feuer genommen wurde. Ein drittes Schiff krachte in die eilig wieder hochgezogene Kette. Weitere Schiffe mussten abdrehen. Wären es mehr als zwei fremde Schiffe gewesen, wäre der Hafen sicherlich in die Hand jener... Söldner?... gefallen. So aber sanken beiden Schiffe nahe der Einfahrt. Und zwei offenbar geistesgestörte Kapitäne bereits im Hafen liegender, älterer genuesischer Galeeren steuerten ihre Schiffe zwischen die sinkenden, lichterloh brennenden Kähne. Fingen ebenfalls Feuer, sanken ebenso. Nun ist die Hafeneinfahrt Genuas versperrt. Kein größeres Schiff kommt hier mehr durch, ehe nicht jene vier gesunkenen Schiffe in der Hafeneinfahrt gehoben werden.

Wären jene Kämpfe nicht bereits genug gewesen gab es auch einen Angriff auf das Bischofskastell hoch über Mascharana. Trotz des heldenhafetn Einsatzes der Bischofsgarde wurde die Verteidigung durchbrochen und der Bischof von nordischen Söldnern getötet. Auch sonst sollen diese Heiden zügellos unter den Bewohnern des Kastells gewütet haben und jene Jünglinge der Priesterschule massakriert haben. Erst gen Morgengrauen konnten sie von den Resten der Bischofsgarde vertrieben werden. Trauergottesidenste für Landolfo I., Bischof von Genua fanden des Tags in allen Kirchen Genuas statt. Der über den Tod seines guten Freundes sehr erzürnte Graf Hugo von Mailand, Genua und Bobbio erklärte jene Nordmänner daraufhin für vogelfrei und ließ ihre Heime in Luccoli angreifen und jeden von ihnen den er erwischte, gefangensetzen und hängen. Ihr großes Haupthaus in Luccoli ließ er bis auf die Grundmauern niederbrennen.

Auch andernorts wurde gekämpft. In Ravecca war noch immer keine klare Front zu erkennen und die Gewalt eskalierte explosionsartig an einem Ort, nur um Minuten später wieder völlig zu verschwinden und andernorts aufzutauchen. In Staglieno, direkt vor der Porta Soprana, gab es gar ein größeres Gefecht zwischen normannischen Söldnern und einer heldenhafetn Truppe aus der gräflichen Söldnerschule. Jene zweitere erlitten schwere Verluste und wurden durchbrochen, die fremde Söldner wurden ohne Gegenwehr der Wache Broglios in die Stadt eingelassen. Viele Tote pflasterten die Straße vor der Porta Soprana. Über den Tag hinweg waren die Totensammler noch damit beschäftigt die Leichen zusammenzutragen. Ein Großteil der Bevölkerung Staglienos konnte sich zuvor in die Stadt flüchten und kehrte bereits am Tag zurück. Den Mönchen des Kloster San Andrea und einem Medicus aus der Stadt war es zu verdanken dass einige der jungen Söldner gerettet werden konnten.

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Re: [Sterblich] Sieben Nächte - Apokalypse in Zeitlupe

Beitrag von Il Canzoniere » Di 18. Feb 2020, 23:52

Die dritte Nacht und der Tag darauf

Oder: die Nacht in der es eskalierte.
Nicht das der Flächenbrand von Clavicula, die Versperrung der Hafeneinfahrt durch gesunkene Schiffe, die auch in der dritten Nacht andauernden Kämpfe in Platealonga und anderswo in der Stadt nicht bereits eine Eskalation gewesen wäre. Aber dies war die Nacht in der es kippte. Hatten die Einwohner Genuas bisher ängstlich ihre Fensterläden verschlossen und gebetet das ihnen nichts widerfahren möge, war es damit nun vorbei. Aber von vorne:

Eigentlich gab es mehrere Ereignisse die dazu führten, das am darauffolgenden Tag eine bewaffnete Einheit der Arduinici - in deren Gefolge sich etwa hundertfünzig Genuesern mit Küchenmessern, Fleischerbeilen und Schaufeln bewaffnet befanden - das Domus Medicorum stürmten. Sechs Martinsritter und den Wirt zerhackten sie förmlich und schleiften eine schlafende, bleiche, rothaarige Frau nach draußen... die augenblicklich Feuer fing, erwachte und höllisch zu kreischen begann. Sie hackten und stachen auf sie ein und erhaschten einen Blick auf ihre dämonischen Augen und ihre scharfen Eckzähne. Sie sahen entsetzt dabei zu wie sie sich langsam auflöste und sich in feine Ascheflocken verwandelte die - aufgewirbelt vom Wind - langsam in die Höhe wirbelten und über die Stadt verteilten.

Eines dieser Ereignisse die zu jenem Tod im Domus Medicorum führten war beispielsweise der Brand der verruchten Spelunke "Alla Mura" im Nordwesten Raveccas, direkt an der Stadtmauer (wie der Name schon sagt). Brände hat man in den letzten Tagen genügend gesehen. Dieser hier wurde jedoch offenbar von zwei leibhaftigen Dämonen gelegt. Einem Incubus von schöner Gestalt und mit reissenden Zähnen; animalisch und mit eleganten Bewegungen befahl er Feuer an das voll besetzte Gebäude zu legen, berichtet man. Warum? Es heißt die Herrin des Hauses habe den Teufel betrügen wollen - einen Pakt mit diesem habe sie zweifelsfrei geschlossen - ist sie doch seit bald 50 Jahren das Ebenbild einer wunderschönen, jungen Frau. Die zweite dämonische Gestalt, manche raunen es wäre der Diener des Incubus gewesen, war ein wahrhaftiger Dämon. Kreidebleiche Haut, eine entstellte Kopfform, keine erkennbare Nase, zerfledderte Ohren und eine verrutschte Pestmaske die so weit hochgeschoben worden zu sein schien, dass die geifernden, kreuz und quer stehenden, nadelspitzen Haifischzähne völlig blutverschmiert und obszön, gut zu erkennen waren. Jeder der ihm angesichtig worden war wie er durch Ravecca jagte, wie auf der Hatz nach Seelen, war sich sicher: die Dämonen wandeln unter uns.

Ein anderes Ereigniss war der Angriff auf das Lager der deutschen Söldner im Hafen. Durchgeführt von einer zierlichen Frau die die Hölle selbst auf die Söldner losließ, die wie ein schrecklicher Teppich der Nacht über die Veteranen zog und einige von ihnen leer und seelenlos, bleich und tot am Boden zurückließ. Den Rest, in Horror umherirrend, wurde von einem alten Mann in Kriegerrüstung, der sich schneller bewegte als das schnellste Rennpferd des Kalifen von Damaskus, mit einem riesigen Zweihänder zerhackt . Das Gemetzel war derart blutig und heftig das mehrere Anwohner ebenfalls in ihren Betten starben. Als ob die unheimliche Kraft die hier wirkte auch sie geholt habe.

Oder es waren die urplötzlich in Domus aufgeflammten Kämpfe zwischen Einwohnern und ihrer eigenen Stadtwache und einigen Söldnern. Die nach stundenlangen Kämpfen und mehr als hundert Toten und noch viel mehr Verletzten das Quartier der domusser Wache in Brand steckten. Das bisher weitestgehend von Kämpfen verschont gebliebene, größte Sestieri Genuas, in das sich auch viele aus anderen Sestieri geflüchtet hatten, löste geradezu eine Massenpanik aus, mit sich niedertrampelnden Menschen in engen Gassen die den Kämpfen zu entkommen versuchten.

War es die offensichtlich immer chaotischere Situation die eine Bande Plünderer dazu brachte das Kloster San Marcellino bei Burgus zu plündern? Man raunt davon das die größte Bibliothek Genuas einfach verschwunden sei. Bei dem Überfall sollen sowohl der Abt auch ein halbes Dutzend Mönche ermordet worden sein. War es der versuchte Mord mit einer vergifteten Armbrust am Stellvertreter des Bürgermeisters durch einen ausländischen Händler namens Leon? War es der geständige Teufel Capitano Amadeo am Hafen? Er beichtete seine Sünden Pater Romeo von San Giorgio, wie es schien. Gab schreckliche Dinge zu. Der Beweis dafür das etwas vor sich ging. War es der dritte Dämon in Ravecca der, wie Kinder berichteten, einem Seemann sein Blut raubte und es wie guten Wein trank?

Waren es die Kämpfe östlich von Maddalena, zwischen einem bleichen, riesenhaften Mann der offenbar immun gegen jegliche Arten von Waffen war? Der das Blut der sterbenden Feinde trank, nachdem er sie niedergemacht hatte? Oder war es sein Gegner, der viel offensichtlichere Dämon mit Pfauengefieder, rot glühenden Wolfsaugen und riesigen Krallen der mehr als ein Dutzend schwer bewaffnete Martinsritter abschlachtete als wären es Kinder?

Fast beneidet man den friedlich in Santa Maria, Mascharana, eingeschlafenen Pater Matteo diesen wilden Zeiten entkommen zu können.

Eines, mehrere oder alle dieser Ereignisse führten offenbar zu einem überlaufenden Faß. Ottovani Scuto, Senator von Ravecca, verkündete in der Früh das sich alle Genuesen, die des nächtlichen Terrors Leid waren, auf dem Piazza di San Giorgio in Platealonga einfinden sollten. Der Andrang war enorm.
Vor einem bis auf den letzten Platz gefüllten Georgsplatz verkündete er das jene Dämonen die sie in Angst und Schrecken versetzten tatsächlich Dämonen waren. Blutsaugende Parasiten die gotteslästerlichen Praktiken nachgingen und sich vor der Anlitz des Herren verstecken würden. Sie kämen nur Nachts heraus und fürchteten die Sonne und Feuer. Man müsse sie ausrotten. Wer ihm nicht glaube, der brauche nur zusehen. Er zeige ihnen nun eine dieser Kreaturen. Er würde sie von Gottes Anlitz tilgen. Daraufhin brachten seine Männer eine Kiste zu ihm auf den Podest empor die sie sogleich öffneten und einen reglosen Mann in bunter Kleidung aus ihr herausschütteten. Sofort fing dieser an zu qualmen, zu rauchen und zu zischen... ehe er... nur Sekunden darauf, zu zerfallen begann. In Staub und Asche, Stofffetzen und einen hölzernen, angespitzten Pflock, der ihm offenbar im Herzen gesteckt hatte.
Die Menge wütete. Ottovani heizte sie an. Die Menge tobte. Und Ottovani gab ihr das nächste Ziel: das Domus Medicorum. Von da an wisst ihr bereits Bescheid.

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