Re: [1084] Im Schatten alter Taten [Vergonzo, Paolo]
Verfasst: Mi 16. Aug 2023, 14:11
"Ja Gabriel behält viel für sich oder gibt nur vage Aussagen. Klug von seiner Seite aus. Schwierig für uns." erwiderte Paolo auf Vergonzos Einschätzung von Gabriel.
"Die Katze ist aber nun einmal aus dem Sack und wenn er uns erneut verraten wöllte, so könnte er dies längst tun.
Das mag überheblich klingen, aber wir werden wieder kommen egal wie oft man uns vernichtet. Es wird seine Zeit dauern, aber wir sind wahrlich unsterblich...wenn alles nach Plan verläuft. Und ihr, ihr seid gut darin ungesehen und unbemerkt zu sein. Wenn alles auffliegen sollte, werden wir verschwinden und wiederkehren können. Wir wissen was euer Blut teilweise kann. Wir beide sind relativ sicher. Anders als Gabriel, der einen Tod noch als Gnade ansehen würde dann, wenn wir ihn wieder finden." Ihre Stimme war ernst und sicher in dieser Annahme.
"Wir hoffen, dass sie es nicht weiss. Wenn sie es wüsste, dann wäret ihr auch tot oder sie hätte Gabriel nie als Vasall angenommen. Er hatte Tarratia offen auf dem Hof genannt. Warum auch immer..." Sie schüttelten den Kopf.
"Lydidas tut genau das was wir mittlerweile von ihm erwarten. Er stößt von sich was er nicht mehr braucht. Jedoch werden seine Unterstützer dadurch immer spärlicher, wie kann das in seinem Interesse sein? Aber vielleicht ist es besser sich immer neue zu suchen anstatt abzuwarten bis die alten einem in den Rücken fallen. Dass er die Tedesci unterstützt...ist interessant. Nicht unlogisch, wo er doch Genuas Thron immer noch für sich haben will. Er braucht eine Armee dafür und er hat selbst keine mehr. In der See der Schatten ist er nicht so gut gelitten."
"Euer Abriss der Zustände ist uns sehr hilfreich, danke. Wir hatten gedacht, dass es nützlich wäre die Tedesci in gewisser Weise zu nutzen um Anschläge gegen Aurore ihnen zuzuschieben. Selbst mit Lydiadas auf dieser Seite wäre dies möglich, sogar noch glaubhafter. Jeder weiss, dass er den Thron will. Wir werden nur ein Problem damit haben gegen ihn vorzugehen, mit den Tedesci im Rücken und wenn wir gegen Aurore agieren, spielen wir ihm in die Karten. Das ist alles nicht erstrebenswert. Weder die Tedesci noch Lydiadas dürfen den Thron ergreifen, daher müssten wir ihn eigentlich zu erst angehen."
"Die Katze ist aber nun einmal aus dem Sack und wenn er uns erneut verraten wöllte, so könnte er dies längst tun.
Das mag überheblich klingen, aber wir werden wieder kommen egal wie oft man uns vernichtet. Es wird seine Zeit dauern, aber wir sind wahrlich unsterblich...wenn alles nach Plan verläuft. Und ihr, ihr seid gut darin ungesehen und unbemerkt zu sein. Wenn alles auffliegen sollte, werden wir verschwinden und wiederkehren können. Wir wissen was euer Blut teilweise kann. Wir beide sind relativ sicher. Anders als Gabriel, der einen Tod noch als Gnade ansehen würde dann, wenn wir ihn wieder finden." Ihre Stimme war ernst und sicher in dieser Annahme.
"Wir hoffen, dass sie es nicht weiss. Wenn sie es wüsste, dann wäret ihr auch tot oder sie hätte Gabriel nie als Vasall angenommen. Er hatte Tarratia offen auf dem Hof genannt. Warum auch immer..." Sie schüttelten den Kopf.
"Lydidas tut genau das was wir mittlerweile von ihm erwarten. Er stößt von sich was er nicht mehr braucht. Jedoch werden seine Unterstützer dadurch immer spärlicher, wie kann das in seinem Interesse sein? Aber vielleicht ist es besser sich immer neue zu suchen anstatt abzuwarten bis die alten einem in den Rücken fallen. Dass er die Tedesci unterstützt...ist interessant. Nicht unlogisch, wo er doch Genuas Thron immer noch für sich haben will. Er braucht eine Armee dafür und er hat selbst keine mehr. In der See der Schatten ist er nicht so gut gelitten."
"Euer Abriss der Zustände ist uns sehr hilfreich, danke. Wir hatten gedacht, dass es nützlich wäre die Tedesci in gewisser Weise zu nutzen um Anschläge gegen Aurore ihnen zuzuschieben. Selbst mit Lydiadas auf dieser Seite wäre dies möglich, sogar noch glaubhafter. Jeder weiss, dass er den Thron will. Wir werden nur ein Problem damit haben gegen ihn vorzugehen, mit den Tedesci im Rücken und wenn wir gegen Aurore agieren, spielen wir ihm in die Karten. Das ist alles nicht erstrebenswert. Weder die Tedesci noch Lydiadas dürfen den Thron ergreifen, daher müssten wir ihn eigentlich zu erst angehen."
