Re: [1063] Gevatter Tod geht um [Benjamin, Vergonzo]
Verfasst: Mi 2. Feb 2022, 11:12
Er nickte und dachte dann nach.
"Vermutlich werde ich gezwungen sein, mich näher damit zu beschäftigen. Einerseits weil es meinen Zielen dient und andererseits weil ich glaube einen nutzen daraus ziehen zu können. Letztendlich kämpfen alle Neugeborene, so sie denn kämpfen in dieser Sache, gegen einen Sturm an. Und eine vereinte Front unter ihnen wird es nicht geben. Daher kann man weiter alleine auf verlorenem Posten kämpfen oder mitziehen und sich unterordnen. Von unsereins erwartet man eh nicht viel, daher ist der Schaden nicht so groß für mich, als wenn jemand von den sogenannten hohen Clans sich alleine dagegen stellt. Ihr wisst ja hoffentlich, dass ich den respektiere, der sich dies irgendwie erarbeitet und verdient hat, nicht weil er mit einem goldenen Krönchen in diese Welt kam."
Zu erwähnen, dass Ancilla oder Ahnen nicht ohne Grund diesen Rang hatten, hielt er für überflüssig zu erwähnen.
Es war nunmal wie bei den Tieren, die sie ja alle waren. Nur weil ein fremder Wolf in das eigene Heim kommt, zieht man nicht den Schwanz ein. Dieser muss sich beweisen oder wird fortgejagd.
"Zu wissen man Dinge ruhen lässt, sich aufspart oder entscheidet Energie in auf andere Felder zu verwenden zeugt von taktischem Feingefühl und Voraussicht. Eben so zu erkennen, wann man aktiv werden sollte. Ich könnte mich auf dem vermeintlichen Schaden des Rufes ausruhen und es genießen oder versuchen ihn zu nutzen. Derzeit bin und bleibe ich wohl aktiv bei der Sache mit der Harpyie. Nicht nur weil es mir nutzen könnte." er grinste ein listiges Grinsen.
Hies es nicht Feinde sollte man sich näher halten als Freund?
"Vermutlich werde ich gezwungen sein, mich näher damit zu beschäftigen. Einerseits weil es meinen Zielen dient und andererseits weil ich glaube einen nutzen daraus ziehen zu können. Letztendlich kämpfen alle Neugeborene, so sie denn kämpfen in dieser Sache, gegen einen Sturm an. Und eine vereinte Front unter ihnen wird es nicht geben. Daher kann man weiter alleine auf verlorenem Posten kämpfen oder mitziehen und sich unterordnen. Von unsereins erwartet man eh nicht viel, daher ist der Schaden nicht so groß für mich, als wenn jemand von den sogenannten hohen Clans sich alleine dagegen stellt. Ihr wisst ja hoffentlich, dass ich den respektiere, der sich dies irgendwie erarbeitet und verdient hat, nicht weil er mit einem goldenen Krönchen in diese Welt kam."
Zu erwähnen, dass Ancilla oder Ahnen nicht ohne Grund diesen Rang hatten, hielt er für überflüssig zu erwähnen.
Es war nunmal wie bei den Tieren, die sie ja alle waren. Nur weil ein fremder Wolf in das eigene Heim kommt, zieht man nicht den Schwanz ein. Dieser muss sich beweisen oder wird fortgejagd.
"Zu wissen man Dinge ruhen lässt, sich aufspart oder entscheidet Energie in auf andere Felder zu verwenden zeugt von taktischem Feingefühl und Voraussicht. Eben so zu erkennen, wann man aktiv werden sollte. Ich könnte mich auf dem vermeintlichen Schaden des Rufes ausruhen und es genießen oder versuchen ihn zu nutzen. Derzeit bin und bleibe ich wohl aktiv bei der Sache mit der Harpyie. Nicht nur weil es mir nutzen könnte." er grinste ein listiges Grinsen.
Hies es nicht Feinde sollte man sich näher halten als Freund?
