Re: [1084] In Votori, um Votori und um Votori herum [Liviu, Roya]
Verfasst: So 17. Sep 2023, 05:04
Roya blinzelte verwirrt, ob dem unerwarteten Lachen des Toreador, welchen sie vorsichtig musterte, unschlüssig, was ihn plötzlich so erheitert hatte oder auch, ob ihre Frage hier so weit im Norden, womöglich eine Seltsame gewesen sein musste, so dass diese ihn derart amüsiert hatte. Auf seine Erläuterung dessen hin, nickte sie nach einem kleinen Augenblick nachdenklich langsam, noch immer unsicher, ob dessen Ursprung.
Ganz anders war es jedoch, als er auf die Häresie ihrer Clanschwester zu sprechen kam. Hierbei zogen sich die Augenbrauen der Malkavianerin zur Nase hin zusammen. Erst als Liviu gänzlich geendet hatte, stellte sie die Frage, über dessen Antwort sie sinniert hatte, während sie Livius Erzählungen weiter interessiert zugehört hatte. „Wer nennt meine Schwester im Blute einen Häretiker?“ Ihr Kopf hatte sich zur Seite gelegt, als sie ihn musterte. „Und weshalb?“
Nachdem sie ihm Raum gegeben hatte zu antworten, griff sie erneut das Thema ihrer Aufgabe auf. „Meine Aufgabe ist sicher nicht einfach, ja.“ Sie nickte zustimmend, bevor sie entspannt lächelte. „Aber ich sagte dem Prinzen, ich scheue die Arbeit nicht.“ Roya zuckte kurz mit den Schultern, weiterhin mit einer gutgelaunten, wenn auch rauen Stimme zu dem Toreador sprechend. „So ich lerne, wie ich helfen kann.“ Ihre grauen Augen fanden in Richtung des Heilerhaus, bevor sie den Mitarbeiter kurz musterte. „An wen könnte ich denn hier Nachrichten hinterlassen? Oder woran denkst du, so du sagst: nutzen?“
Roya dachte einen Moment nach, bevor sie ein vorheriges Thema weiter ergänzte und vertiefte. „Eines verstehe ich aber an deiner Erzählung nicht: So Arash großartiges für diese Gegend und das Dorf getan hat, wie du sagst, was ist der Grund, dass du und zwei weitere mit der Sicherung des Dorfes betraut seid? Und warum wird mir nur von dir lobend erzählt, nicht aber von Arash? Oder den Beiden anderen?“ Ihr Kopf hatte sich seitlich gelegt, während sie sich umblickte.
„Auch frage ich mich, wer sind die beiden anderen? Und sind sie wie du hier, um das Dorf zu sichern?“ Fragend sah sie auf Liviu zurück, als sie sich ein Bild der Lage oder auch der Situation versuchte zu machen. „Und was hat Arash für die Gegend, das Dorf oder auch Genua vollbracht, dass du als Nachfahre hohen Blutes, ihn gar höher schätzt und stellst, als dich selbst?“ Ehrlich interessiert, wenn auch sichtlich überrascht, musterte sie dabei den Toreador.
Ganz anders war es jedoch, als er auf die Häresie ihrer Clanschwester zu sprechen kam. Hierbei zogen sich die Augenbrauen der Malkavianerin zur Nase hin zusammen. Erst als Liviu gänzlich geendet hatte, stellte sie die Frage, über dessen Antwort sie sinniert hatte, während sie Livius Erzählungen weiter interessiert zugehört hatte. „Wer nennt meine Schwester im Blute einen Häretiker?“ Ihr Kopf hatte sich zur Seite gelegt, als sie ihn musterte. „Und weshalb?“
Nachdem sie ihm Raum gegeben hatte zu antworten, griff sie erneut das Thema ihrer Aufgabe auf. „Meine Aufgabe ist sicher nicht einfach, ja.“ Sie nickte zustimmend, bevor sie entspannt lächelte. „Aber ich sagte dem Prinzen, ich scheue die Arbeit nicht.“ Roya zuckte kurz mit den Schultern, weiterhin mit einer gutgelaunten, wenn auch rauen Stimme zu dem Toreador sprechend. „So ich lerne, wie ich helfen kann.“ Ihre grauen Augen fanden in Richtung des Heilerhaus, bevor sie den Mitarbeiter kurz musterte. „An wen könnte ich denn hier Nachrichten hinterlassen? Oder woran denkst du, so du sagst: nutzen?“
Roya dachte einen Moment nach, bevor sie ein vorheriges Thema weiter ergänzte und vertiefte. „Eines verstehe ich aber an deiner Erzählung nicht: So Arash großartiges für diese Gegend und das Dorf getan hat, wie du sagst, was ist der Grund, dass du und zwei weitere mit der Sicherung des Dorfes betraut seid? Und warum wird mir nur von dir lobend erzählt, nicht aber von Arash? Oder den Beiden anderen?“ Ihr Kopf hatte sich seitlich gelegt, während sie sich umblickte.
„Auch frage ich mich, wer sind die beiden anderen? Und sind sie wie du hier, um das Dorf zu sichern?“ Fragend sah sie auf Liviu zurück, als sie sich ein Bild der Lage oder auch der Situation versuchte zu machen. „Und was hat Arash für die Gegend, das Dorf oder auch Genua vollbracht, dass du als Nachfahre hohen Blutes, ihn gar höher schätzt und stellst, als dich selbst?“ Ehrlich interessiert, wenn auch sichtlich überrascht, musterte sie dabei den Toreador.
