"Womöglich ist dies wahre Weisheit, ein einfaches Leben zu führen und sich nicht zu hochtrabende Gedanken zu machen."
Sie verabschiedet sich höflich, aber nicht ehe sie sich vergewissert hat dass sie den restaurierten Kelch zu sehen bekommt.

Gabriel folgt einer Einladung Allegras, sich im Elysium ihre byzantinischen Glaswaren anzusehen, die sie aus kalabrischen Grüften geborgen hat. Für das Gegenstück des Wochenlohns eines Handwerkers ersteht er von ihr einen reparaturbedürftigen Glaskelch. Allegra hat sich zusichern lassen, das restaurierte Stück sehen zu dürfen.
Anschließend kommt es zum Plausch zwischen den beiden über verschiedene persönliche Themen, wo u.a. Macario angeschnitten wird.
Allegra verfällt fast in Raserei, als sie in einem leidenschaftlichen Gedichtvortrag über die Schönheit einer sagenhaften Edelfrau unterbrochen wird.
Gabriel erfährt, dass Allegras Heroldsaufgabe mit Märtyrern zu tun hat, und empfiehlt ihr diesbezüglich Angelique aufzusuchen.