Re: [1111] Vom Vergessen des eigenen Selbst [Giuseppe, Luciano]
Verfasst: Sa 19. Apr 2025, 21:01
Luciano ließ Giuseppes Worte einen Moment in der Stille nachklingen, bevor er mit einem leichten Kopfschütteln und einem schiefen Lächeln antwortete. „In was um Himmels willen bist du da nur reingeraten?“ Seine Stimme trug einen Hauch von Belustigung, doch in seinen Augen lag auch eine Spur von Sorge. „Die Option, dich einfach zu entführen, erscheint auf einmal weniger unrealistisch.“
Er lehnte sich leicht zurück, sein Blick wanderte kurz in die Dunkelheit, bevor er wieder zu Giuseppe zurückkehrte. „Nicolò hat so etwas doch mal erwähnt, oder? Aber auch er wusste nicht mehr. Vielleicht könnte man den verehrten Benedetto fragen.“
Luciano hielt inne, ein leises Schnauben entkam ihm, bevor er mit einem Anflug von Humor hinzufügte: „Aber irgendwie scheint keiner in der ehrwürdigen Domäne ihn freiwillig auch nur zu erwähnen. Und ehrlich gesagt, macht es mir ein bisschen Angst, unnötig mit ihm Kontakt aufzunehmen – und dann auch noch zu so einem Thema.“
Ein feines Lächeln huschte über seine Lippen, als er mit gespielter Leichtigkeit sagte: „Am Ende finden wir uns noch in einem Folterkeller wieder, weil wir zu neugierig waren.“
Er ließ die Worte für einen Moment wirken, bevor er fortfuhr: „Den verehrten Ilario könnte man noch fragen. Aber auch das verspricht wahrscheinlich mehr Ärger als Hilfe.“
Luciano ließ die Stille zwischen ihnen für einen Moment bestehen, bevor er Giuseppe direkt ansah, sein Tonfall wurde ernster, aber nicht schwer. „Ich verstehe, dass du mich schützen willst. Und ich respektiere das. Aber wenn du irgendwann glaubst, dass ich helfen kann, dann sag es mir. Egal, wie gefährlich es ist.“
Er lehnte sich leicht zurück, sein Blick wanderte kurz in die Dunkelheit, bevor er wieder zu Giuseppe zurückkehrte. „Nicolò hat so etwas doch mal erwähnt, oder? Aber auch er wusste nicht mehr. Vielleicht könnte man den verehrten Benedetto fragen.“
Luciano hielt inne, ein leises Schnauben entkam ihm, bevor er mit einem Anflug von Humor hinzufügte: „Aber irgendwie scheint keiner in der ehrwürdigen Domäne ihn freiwillig auch nur zu erwähnen. Und ehrlich gesagt, macht es mir ein bisschen Angst, unnötig mit ihm Kontakt aufzunehmen – und dann auch noch zu so einem Thema.“
Ein feines Lächeln huschte über seine Lippen, als er mit gespielter Leichtigkeit sagte: „Am Ende finden wir uns noch in einem Folterkeller wieder, weil wir zu neugierig waren.“
Er ließ die Worte für einen Moment wirken, bevor er fortfuhr: „Den verehrten Ilario könnte man noch fragen. Aber auch das verspricht wahrscheinlich mehr Ärger als Hilfe.“
Luciano ließ die Stille zwischen ihnen für einen Moment bestehen, bevor er Giuseppe direkt ansah, sein Tonfall wurde ernster, aber nicht schwer. „Ich verstehe, dass du mich schützen willst. Und ich respektiere das. Aber wenn du irgendwann glaubst, dass ich helfen kann, dann sag es mir. Egal, wie gefährlich es ist.“
