[Fluff] dance to the rythm of your own drum [Ylva]
Verfasst: Mo 10. Mär 2025, 10:41
Eine kleine Lichtung im dunklen Wald - nur vom VollMond beschienen.
Hoch oben zeichnen sich einzelne Blätter der gewaltigen Bäume, tiefschwarz, gegen den dunkelblauen NachtHimmel ab.
Untermalt mit den natürlichen Geräuschen von Wind und nachtaktiven Tieren.
Zu einem HexenTanz würde nun mittig ein Feuer lodern und eine Trommel spielen, doch hier war es dunkel und still.
Am nahen Fluß hockt eine Frau in einem ärmellosen Kleid; die kniehohen Schlitze lassen in dieser Pose auch ihre OberSchenkel frei.
Sie schöpft mit der Hand etwas Wasser und streut kalte Asche aus einem alten LagerFeuer hinein.
Dann greift sie mit den Fingern der rechten Hand in die Erde und führt sie zum QuellWasser in ihrer linken, um alles dort zu vermischen.
Mit dem so entstandenen Schlamm beginnt sie ihre nackten Arme und Beine zu bemalen.
Muster und Zeichen, die sie schon ihr ganzes Leben und UnLeben lang begleiten.
Mit geschlossenen Augen wiegt sie sanft hin und her und atmet bedacht lange ein und wieder aus.
Zu spüren, wie die frische Luft ihre Lungen füllt, ist etwas, was sie nie missen will.
Auch wenn sie es nicht mehr braucht, verbindet sie sich doch so mit ihrer Umgebung.
Ihre FingerSpitzen setzen nun an ihrer Stirn an, gleiten gespreizt über ihre Augen, über den Lippen wieder zusammengeführt,
den Hals hinunter bis übers BrustBein - dunkle Bahnen auf der weißen Haut hinterlassend.
Langsam erhob sie sich und atmete ein letztes Mal tief ein und wieder aus.
Nur kurz orientiert sie sich, um die Richtung zu finden, dann rennt sie los.
Gras, Steine, Äste, - all dies scheint sie unter ihren Füßen kaum zu spüren.
Einen kurzen Sprint später bleibt sie schließlich in der Mitte der Lichtung stehen.
Der Wind spielt mit ihrem Haar, während die Frau mit geschlossenen Augen im MondLicht zu baden scheint.
Ein entspannter und gelöster GesichtsAusdruck verleiht dem Bild einen seltsamen Frieden.
Die Dunkelheit umfängt sie wie ein schützender Mantel, umarmend wie eine liebende Mutter.
SehnSucht breitet sich in ihr aus. Kriecht in jeden einzelnen Winkel ihrer Seins.
Die erste Bewegung und der erste Laut in der Szenerie ist das Aufstampfen ihres nackten Fußes.
Es dauerte einen Moment, dann folgt der andere Fuß.
Als wolle sie so die Erde aufwecken wird sie langsam schneller und beginnt sich zu drehen.
Die Arme zunächst von sich gestreckt, dann mit leicht ausgestreckten ZeigeFingern langsam erhoben,
als weisen sie den Weg, den ihre Seele nimmt, um den Körper zu verlassen und hinauf zum vollen Mond zu steigen.
Das zerzauste weiße Haar fliegt wild um sie herum und peitscht ihr ins Gesicht,
als sie stehen bleibt und den OberKörper zuerst in die eine, dann in die andere Richtung wirft.
Es ist nicht nötig, Musik zu diesem Tanz zu hören. Der sonst vorgegebene Takt findet sich in jeder Bewegung.
Der Stoß der Hüfte der Schlag der Trommel. Das langsame Rotieren des BrustKorbs die Melodie.
Als sie den Kopf in den Nacken wirft, entrinnt ihrer Kehle ein Heulen, welches nicht die StimmBänder zu erzeugen scheinen,
sondern wohl dort entsteht, wo das Herz einst schlug.
Ein WindStoß trägt die Melodie fort. Der Gesang ist uralt, rein, wild und frei.
Jeden Klang hebt sie aus den Tiefen ihrer Seele hinauf zur Mondin.
Der Ruf zur nächtlichen Jagd bleibt nicht unbeantwortet und so sammeln sich vierbeinige Schatten am Rand der Lichtung ...
Hoch oben zeichnen sich einzelne Blätter der gewaltigen Bäume, tiefschwarz, gegen den dunkelblauen NachtHimmel ab.
Untermalt mit den natürlichen Geräuschen von Wind und nachtaktiven Tieren.
Zu einem HexenTanz würde nun mittig ein Feuer lodern und eine Trommel spielen, doch hier war es dunkel und still.
Am nahen Fluß hockt eine Frau in einem ärmellosen Kleid; die kniehohen Schlitze lassen in dieser Pose auch ihre OberSchenkel frei.
Sie schöpft mit der Hand etwas Wasser und streut kalte Asche aus einem alten LagerFeuer hinein.
Dann greift sie mit den Fingern der rechten Hand in die Erde und führt sie zum QuellWasser in ihrer linken, um alles dort zu vermischen.
Mit dem so entstandenen Schlamm beginnt sie ihre nackten Arme und Beine zu bemalen.
Muster und Zeichen, die sie schon ihr ganzes Leben und UnLeben lang begleiten.
Mit geschlossenen Augen wiegt sie sanft hin und her und atmet bedacht lange ein und wieder aus.
Zu spüren, wie die frische Luft ihre Lungen füllt, ist etwas, was sie nie missen will.
Auch wenn sie es nicht mehr braucht, verbindet sie sich doch so mit ihrer Umgebung.
Ihre FingerSpitzen setzen nun an ihrer Stirn an, gleiten gespreizt über ihre Augen, über den Lippen wieder zusammengeführt,
den Hals hinunter bis übers BrustBein - dunkle Bahnen auf der weißen Haut hinterlassend.
Langsam erhob sie sich und atmete ein letztes Mal tief ein und wieder aus.
Nur kurz orientiert sie sich, um die Richtung zu finden, dann rennt sie los.
Gras, Steine, Äste, - all dies scheint sie unter ihren Füßen kaum zu spüren.
Einen kurzen Sprint später bleibt sie schließlich in der Mitte der Lichtung stehen.
Der Wind spielt mit ihrem Haar, während die Frau mit geschlossenen Augen im MondLicht zu baden scheint.
Ein entspannter und gelöster GesichtsAusdruck verleiht dem Bild einen seltsamen Frieden.
Die Dunkelheit umfängt sie wie ein schützender Mantel, umarmend wie eine liebende Mutter.
SehnSucht breitet sich in ihr aus. Kriecht in jeden einzelnen Winkel ihrer Seins.
Die erste Bewegung und der erste Laut in der Szenerie ist das Aufstampfen ihres nackten Fußes.
Es dauerte einen Moment, dann folgt der andere Fuß.
Als wolle sie so die Erde aufwecken wird sie langsam schneller und beginnt sich zu drehen.
Die Arme zunächst von sich gestreckt, dann mit leicht ausgestreckten ZeigeFingern langsam erhoben,
als weisen sie den Weg, den ihre Seele nimmt, um den Körper zu verlassen und hinauf zum vollen Mond zu steigen.
Das zerzauste weiße Haar fliegt wild um sie herum und peitscht ihr ins Gesicht,
als sie stehen bleibt und den OberKörper zuerst in die eine, dann in die andere Richtung wirft.
Es ist nicht nötig, Musik zu diesem Tanz zu hören. Der sonst vorgegebene Takt findet sich in jeder Bewegung.
Der Stoß der Hüfte der Schlag der Trommel. Das langsame Rotieren des BrustKorbs die Melodie.
Als sie den Kopf in den Nacken wirft, entrinnt ihrer Kehle ein Heulen, welches nicht die StimmBänder zu erzeugen scheinen,
sondern wohl dort entsteht, wo das Herz einst schlug.
Ein WindStoß trägt die Melodie fort. Der Gesang ist uralt, rein, wild und frei.
Jeden Klang hebt sie aus den Tiefen ihrer Seele hinauf zur Mondin.
Der Ruf zur nächtlichen Jagd bleibt nicht unbeantwortet und so sammeln sich vierbeinige Schatten am Rand der Lichtung ...