[1125] Ein stiller Beginn auf heiligen Boden [Tomaso, Sara]
Moderator: Ilario
Re: [1125] Ein stiller Beginn auf heiligen Boden [Tomaso, Sara]
„Ich weiß euer durchaus ehrenvolles Angebot des Geleits zu schätzen, werter Tomaso.“, versicherte die Banu Haqim freundlich mit einem respektvollen nicken, bevor sie ernster zu verstehen gab: „Doch ich fürchte unsere Wege werden sich nun wirklich trennen müssen.“ Der Blick aus braunen Augen löste sich von dem Gangrel, als sie ihre Hände sanft öffnete und sie mit einem milden Lächeln meinte: „Ich lasse euch die Wahl, welchen der beiden Ausgänge ihr nehmen möchtet. Ich werde den jeweils anderen nutzen.“
- Tomaso Ferran
- Gangrel
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- Registriert: Mi 15. Okt 2025, 07:25
Re: [1125] Ein stiller Beginn auf heiligen Boden [Tomaso, Sara]
Tomaso nickte. "Ich verstehe." Er konnte einen Hauch von Enttäuschung nicht verbergen. "Dann werde ich den Ausgang nach Ravecca nehmen und euch den Weg durch die Rosen lassen." Er lächelte. "So ist es passender denke ich."
Der Gangrel deutete eine letzte Verbeugung an. "Bis zum nächsten Mal, wohlwerte Sara." Dann drehte er sich um und ging. Nach einigen Schritten konnte die Banu Haqim noch die Worte hören, die er vor sich hin sprach, die jedoch ein wenig zu laut für ein Selbstgespräch erschienen. "Ich mag Rosen. Sie sind faszinierend, aber sie haben auch Dornen. Das gefällt mir."
Der Gangrel deutete eine letzte Verbeugung an. "Bis zum nächsten Mal, wohlwerte Sara." Dann drehte er sich um und ging. Nach einigen Schritten konnte die Banu Haqim noch die Worte hören, die er vor sich hin sprach, die jedoch ein wenig zu laut für ein Selbstgespräch erschienen. "Ich mag Rosen. Sie sind faszinierend, aber sie haben auch Dornen. Das gefällt mir."
Re: [1125] Ein stiller Beginn auf heiligen Boden [Tomaso, Sara]
Sara schmunzelte zart, ob der gewählten Formulierung, bevor sie ihrem Gegenüber zunickte und das Elysium verließ, wie sie es bereits betreten hatte. Die Schatten nutzend, verschlungen und verborgenen Pfaden folgend, dabei ihre Spuren verwischend und gerade ebenso penibel wie sie aussah, darauf achtend, nicht verfolgt zu werden.

Tomaso war im Elysium Sara begegnet und hatte diese auf einem langen nächtlichen Spaziergang durch den Garten besser kennengelernt, bei dem sie sich ausführlich über Herkunft, Clan, politische Verhältnisse, Eide und das Leben in Genua unterhalten hatten. Tomaso hatte von seiner Vergangenheit als Stadtwächter, seinem Aufenthalt in Alessandria und seinem Wunsch erzählt, nach Genua zurückzukehren, während Sara ihm die Bedeutung und Konsequenzen eines möglichen Vasalleneids gegenüber dem Fürsten erläutert hatte. Im weiteren Verlauf hatten sie sich auch über Vorurteile, Loyalität, Macht, persönliche Werte und Tomasos Zukunft unterhalten. Um dem Kuss der Sonne zu entgehen, hatten sie sich schließlich verabschieden müssen.

Tomaso war im Elysium Sara begegnet und hatte diese auf einem langen nächtlichen Spaziergang durch den Garten besser kennengelernt, bei dem sie sich ausführlich über Herkunft, Clan, politische Verhältnisse, Eide und das Leben in Genua unterhalten hatten. Tomaso hatte von seiner Vergangenheit als Stadtwächter, seinem Aufenthalt in Alessandria und seinem Wunsch erzählt, nach Genua zurückzukehren, während Sara ihm die Bedeutung und Konsequenzen eines möglichen Vasalleneids gegenüber dem Fürsten erläutert hatte. Im weiteren Verlauf hatten sie sich auch über Vorurteile, Loyalität, Macht, persönliche Werte und Tomasos Zukunft unterhalten. Um dem Kuss der Sonne zu entgehen, hatten sie sich schließlich verabschieden müssen.