"Ja. die Geißel mag ein zweischneidiges Schwert sein, aber es ist auch nicht so, als würde alte Wege direkt verurteilen." Ein leichtes Nicken zum Abschied. Dann wartete der Gangrel bis die Toreador außer Sichtweite war, bevor er dem Otter erneut einen kleinen Snack aus dem Beutel gönnte. Während das possierliche Tierchen diesen verspeiste schloss Arash kurz die Augen. "Schönheit kann viele Formen annehmen...das werdet ihr auch noch lernen müssen." Wohl wissend das diese Worte von niemandem außer ihm gehört werden konnten. Letztendlich sprang auch er von dem Stein hinab und verschwand in die Tiefe der Wälder.
Avelina und Arash treffen sich an einem großen Findling jenseits der Mauern Genuas. Die beiden unterhalten sich über verschiedene Themen wie den Glauben und was man in Genua erreichen möchte. Auch kommt man überein das man sich einmal mit einem weiteren Kainiten zusammen setzen könnte, da alle Drei neu sind. Als Geschenk machte die Toreador dem Gangrel einen Rosenbusch, welchen dieser versprach einzupflanzen und zu sehen, ob er in der Wildnis überleben konnte. Auch die Vergangenheit vor dem Kuss der beiden Kainiten und ihre Beziehung zu ihren Erzeugern kommt zur Sprache, wobei tiefere Abgründe bei dem Gangrel enthüllt werden.