[1116] Handelstreffen [Drita, Ilario, Rodrigo, Vencent, Lucian, Nicolo, Gaspard, offen]
Moderator: Ilario
- Isabella de Toledo
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[1116] Handelstreffen [Drita, Ilario, Rodrigo, Vencent, Lucian, Nicolo, Gaspard, offen]
Das Innere des Kontors war ein faszinierendes Spannungsfeld zwischen dem Unvollendeten und dem Versprechen von Großartigkeit. Der Raum, der bereits mit einer gewissen Eleganz ausgestattet war, war dennoch von den Spuren der laufenden Bauarbeiten geprägt. Der Duft von frischem Holz und Mörtel lag in der Luft, während das Licht, das durch die großen, noch unvollständig verglasten Fenster strömte, eine Atmosphäre der Erwartung und des Wandels schuf.
Die Wände waren mit einem groben Putz versehen, der an einigen Stellen noch die Markierungen der Handwerker trug. An anderen Stellen blitzten bereits die ersten Anstriche durch, die in sanften, erdigen Tönen gehalten waren und den Raum mit einer warmen, einladenden Aura erfüllten.
In der Mitte des Kontors stand ein großer, massiver Tisch aus poliertem Holz, welcher das Potenzial hatte, das Herzstück des Raumes zu werden. Um ihn herum gruppierten sich mehrere Holzsessel, die mit unterschiedlich gestalteten Kissen gepolstert waren. Die Kissen, in sanften Farben und verschiedenen Mustern, luden dazu ein, sich niederzulassen und in angeregten Gesprächen zu verweilen. Diese Sessel, einige mit hohen Rückenlehnen, andere mit niedrigen, schufen eine einladende Atmosphäre, die das Gefühl von Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit verstärkte.
Die Beleuchtung war großzügig gestaltet, um den Raum in ein warmes, einladendes Licht zu tauchen. An den Wänden hingen kunstvoll geschmiedete Eisenfackeln, die mit Wachslichtern bestückt waren. Diese Fackeln warfen ein flackerndes Licht, das die Schatten der Bauarbeiten sanft umspielte und eine behagliche Stimmung erzeugte. In den Ecken des Raumes standen große, mit Wachs gefüllte Öllampen auf stabilen Tischen, deren sanftes Licht die Gesichter der Anwesenden erhellte und die Atmosphäre des Zusammenkommens verstärkte.
Die Wände waren mit einem groben Putz versehen, der an einigen Stellen noch die Markierungen der Handwerker trug. An anderen Stellen blitzten bereits die ersten Anstriche durch, die in sanften, erdigen Tönen gehalten waren und den Raum mit einer warmen, einladenden Aura erfüllten.
In der Mitte des Kontors stand ein großer, massiver Tisch aus poliertem Holz, welcher das Potenzial hatte, das Herzstück des Raumes zu werden. Um ihn herum gruppierten sich mehrere Holzsessel, die mit unterschiedlich gestalteten Kissen gepolstert waren. Die Kissen, in sanften Farben und verschiedenen Mustern, luden dazu ein, sich niederzulassen und in angeregten Gesprächen zu verweilen. Diese Sessel, einige mit hohen Rückenlehnen, andere mit niedrigen, schufen eine einladende Atmosphäre, die das Gefühl von Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit verstärkte.
Die Beleuchtung war großzügig gestaltet, um den Raum in ein warmes, einladendes Licht zu tauchen. An den Wänden hingen kunstvoll geschmiedete Eisenfackeln, die mit Wachslichtern bestückt waren. Diese Fackeln warfen ein flackerndes Licht, das die Schatten der Bauarbeiten sanft umspielte und eine behagliche Stimmung erzeugte. In den Ecken des Raumes standen große, mit Wachs gefüllte Öllampen auf stabilen Tischen, deren sanftes Licht die Gesichter der Anwesenden erhellte und die Atmosphäre des Zusammenkommens verstärkte.
- Isabella de Toledo
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Re: [1116] Handelstreffen [Drita, Ilario, Rodrigo, Vencent, Lucian, Nicolo, Gaspard, offen]
In Anbetracht der anwachsenden Konkurrenz der Handelsstadtstaaten, wie etwa Venedig, war es unerlässlich, die Handelsstrategien unserer geliebten Stadt Genua neu auszurichten. Die Herausforderungen, die uns durch diese bedrohlichen Mitbewerber auferlegt wurden, erforderten ein gemeinsames Handeln, und so hatte ich, dem Auftrag Vergonzo’s folgend, beschlossen, alle in den Handel involvierten Kainiten zu einem persönlichen Treffen einzuladen.
Mit Bedacht wurden die Einladungen formuliert und versandt:
Mit Bedacht wurden die Einladungen formuliert und versandt:
Obwohl die Gesamtbauarbeiten noch nicht abgeschlossen waren, war der Kontor bereit, diese bedeutende Veranstaltung auszurichten.„Dieses Treffen soll am Erntemond dieses Jahres stattfinden, um eine gemeinsame Front gegen diese bedrohlichen Konkurrenten zu eröffnen. Es wäre mir eine Ehre, Euch am 24. September um 11 Uhr nachts willkommen zu heißen. Mein Kontor befindet sich im südlichen Hafen Genuas. Zur Erleichterung lege ich Euch eine Skizze des Standortes bei.“
- Isabella de Toledo
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Re: [1116] Handelstreffen [Drita, Ilario, Rodrigo, Vencent, Lucian, Nicolo, Gaspard, offen]
In der Dämmerung des Erntemondes saß Isabella in ihrem Kontor, umgeben von den warmen Lichtstrahlen der Öllampen, die sanft flackerten und die Schatten an die Wände tanzten. Der große Tisch in der Mitte des Raumes war festlich gedeckt, bereit, die Gedanken und Ideen, die bald ausgetauscht werden würden, zu empfangen. Ihre Augen glitten über die skizzierten Entwürfe und Notizen, die sie für diesen besonderen Abend vorbereitet hatte.
Die Zeit verging wie in einem Traum, und mit jedem verstreichenden Moment wuchs ihre Vorfreude, aber auch eine leise Nervosität. Sie wusste, dass die Kainiten, die sich für den Handel interessierten, in der Dunkelheit der Nacht zu ihr finden würden, um gemeinsam Strategien zu erörtern und eine gemeinsame Front gegen die wachsende Konkurrenz zu bilden.
Isabella blickte zur Tür, als ob sie die Ankunft ihrer Gäste herbeisehnen könnte. Die Gedanken an die Herausforderungen, die vor ihnen lagen, und die Möglichkeiten, die sich durch ihre Zusammenarbeit ergeben könnten, schwebten in der Luft. Sie stellte sich die Gesichter der Kainiten vor, die bald eintreten würden – einige vertraut, andere vielleicht neu, aber alle vereint in dem Bestreben, das Wohl Genuas zu fördern.
Die Zeit verging wie in einem Traum, und mit jedem verstreichenden Moment wuchs ihre Vorfreude, aber auch eine leise Nervosität. Sie wusste, dass die Kainiten, die sich für den Handel interessierten, in der Dunkelheit der Nacht zu ihr finden würden, um gemeinsam Strategien zu erörtern und eine gemeinsame Front gegen die wachsende Konkurrenz zu bilden.
Isabella blickte zur Tür, als ob sie die Ankunft ihrer Gäste herbeisehnen könnte. Die Gedanken an die Herausforderungen, die vor ihnen lagen, und die Möglichkeiten, die sich durch ihre Zusammenarbeit ergeben könnten, schwebten in der Luft. Sie stellte sich die Gesichter der Kainiten vor, die bald eintreten würden – einige vertraut, andere vielleicht neu, aber alle vereint in dem Bestreben, das Wohl Genuas zu fördern.
- Nicolo Trevisan
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Re: [1116] Handelstreffen [Drita, Ilario, Rodrigo, Vencent, Lucian, Nicolo, Gaspard, offen]
Nicolò kam pünktlich in jener Nacht, beinahe auf die Minute genau - vielleicht etwas zu früh.
Er trug wie üblich seinen hellen, wollenen Kittel - von schlichter Machart, aber ordentlich sauber gehalten. Darüber trug er auch wie stets seinen blauen Kapuzenmantel, die Kapuze tief in das Gesicht gezogen. Am Gürtel hing die alte verzierte Tasche, von der aus einem schmalen Spalt im Verschluss die metallenen Spitzen feiner Instrumente hervorlugten -eine Zange und ein Spatel waren gerade noch zu erkennen - trotzdessen das alles ordentlich verstaut wirkte.
Ein feiner, wohlriechender Duft ging von einem kleinen Beutel am Gürtel aus – eine Mischung aus Lavendel und Thymian, durchzogen vom klaren, leicht harzigen Geruch von Rosmarin. Darunter lag ein Hauch Salbei, trocken und würzig, mit einer Note von Minze.
Neu an ihm war allerdings der safrangelbe Schal, den er locker um den Hals trug und von zumindest einem gewissen Reichtum kündete.
Seine Ausstrahlung ließ ihn auf subtile Weise lebendig erscheinen - es war nicht auf den ersten Blick zu bemerken, doch auf dem Zweiten konnte einem auffallen, dass ihm jenes Raubtierhafte, was vielen ihrer Art anhaftete, beinahe gänzlich zu fehlen schien.*
Unter der Kapuze lugte ein bärtiges Gesicht hervor, mit dunklen Augen. Es war eines jener Gesichter denen man keiner großen Aufmerksamkeit schenkte, doch auf seiner Stirn zeichnete sich deutlich der schwache Wulst eines Knotens ab.
Mit einigen entschlossenen Schritten, überwand er die letzen Meter zum besagten Kontor und klopte an die Tür.
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Er trug wie üblich seinen hellen, wollenen Kittel - von schlichter Machart, aber ordentlich sauber gehalten. Darüber trug er auch wie stets seinen blauen Kapuzenmantel, die Kapuze tief in das Gesicht gezogen. Am Gürtel hing die alte verzierte Tasche, von der aus einem schmalen Spalt im Verschluss die metallenen Spitzen feiner Instrumente hervorlugten -eine Zange und ein Spatel waren gerade noch zu erkennen - trotzdessen das alles ordentlich verstaut wirkte.
Ein feiner, wohlriechender Duft ging von einem kleinen Beutel am Gürtel aus – eine Mischung aus Lavendel und Thymian, durchzogen vom klaren, leicht harzigen Geruch von Rosmarin. Darunter lag ein Hauch Salbei, trocken und würzig, mit einer Note von Minze.
Neu an ihm war allerdings der safrangelbe Schal, den er locker um den Hals trug und von zumindest einem gewissen Reichtum kündete.
Seine Ausstrahlung ließ ihn auf subtile Weise lebendig erscheinen - es war nicht auf den ersten Blick zu bemerken, doch auf dem Zweiten konnte einem auffallen, dass ihm jenes Raubtierhafte, was vielen ihrer Art anhaftete, beinahe gänzlich zu fehlen schien.*
Unter der Kapuze lugte ein bärtiges Gesicht hervor, mit dunklen Augen. Es war eines jener Gesichter denen man keiner großen Aufmerksamkeit schenkte, doch auf seiner Stirn zeichnete sich deutlich der schwache Wulst eines Knotens ab.
Mit einigen entschlossenen Schritten, überwand er die letzen Meter zum besagten Kontor und klopte an die Tür.
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Spoiler!
- Isabella de Toledo
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Re: [1116] Handelstreffen [Drita, Ilario, Rodrigo, Vencent, Lucian, Nicolo, Gaspard, offen]
Isabella hatte sich zu diesem Anlass in das Gewand einer Händlerin gekleidet. In einem tiefen, satten Blau, das an den klaren Himmel eines strahlenden Tages erinnerte, war das Kleid sowohl funktional als auch elegant gestaltet. Das Kleid selbst war aus feinem, gewobenem Wollstoff gefertigt, der weich und geschmeidig fiel. Es umschloss den Körper der Frau in einem Schnitt, der sowohl Bewegungsfreiheit als auch eine schmeichelhafte Silhouette gewährte. Die langen Ärmel waren weit geschnitten und reichten bis zu den Handgelenken, wobei sie an den Enden mit kunstvollen, handgestickten Verzierungen in Gold- und Silberfäden geschmückt waren. Diese Stickereien bildeten florale Muster und geometrische Formen, die den Reichtum und die Handwerkskunst der Region widerspiegelten. Um die Taille trug die Frau einen breiten Gürtel, der aus Leder gefertigt und mit feinen Metallschnallen verziert war. Der Gürtel betonte ihre Figur und erlaubte es ihr, das Kleid an ihre Bewegungen anzupassen. Über dem Kleid trug sie eine kurze, offene Tunika, die ebenfalls in einem harmonierenden Blauton gehalten war. Diese Tunika war aus einem leichteren Stoff gefertigt und erlaubte es ihr, sich frei zu bewegen. Die Kanten der Tunika waren ebenfalls mit feinen Stickereien verziert, die sich wie ein kunstvoller Rahmen um das Kleidungsstück schmiegten. Auf ihrem Kopf trug sie ein einfaches, aber elegantes Kopftuch, das aus leichtem, transparentem Stoff gefertigt war und in sanften Wellen über ihre Schultern fiel. Es war in einem helleren Blauton gehalten, der einen schönen Kontrast zu dem dunkleren Kleid bildete und die Gesichtszüge der Frau sanft umrahmte. Ihre Füße steckten in robusten, aber geschmackvollen Lederschuhen, die für das Gehen auf den gepflasterten Straßen der Stadt geeignet waren. Die Schuhe waren schlicht gehalten, aber mit feinen Schnürungen verziert, die dem Gesamtbild eine zusätzliche Note von Eleganz verliehen.
Isabella stand vor der schweren Holztür des Kontors. Mit einem tiefen Atemzug legte sie ihre Hand auf den kühlen, glatten Griff und spürte das vertraute Prickeln der Aufregung in ihrem Inneren. Als sie die Tür öffnete, quietschte das Holz leise, und ein Hauch von frischem Nachtwind strömte in den Raum. Der Duft des Hafens, ja der Stadt, der von draußen hereinkam, vermischte sich mit dem Aroma von Bienenwachs, Holz und sanftem Lavendel. Isabella trat einen Schritt zurück, um Nicolo hereinzulassen, und ein Lächeln umspielte ihre Lippen.
„Willkommen, wohlwerter Nicolo Trevisan“, sagte sie mit einer Stimme, die sowohl Wärme als auch Entschlossenheit ausstrahlte und neigte dabei ihren Kopf. „Ich freue mich, dass ihr gekommen seid. Der Abend hält viele Möglichkeiten bereit.“ Sie trat zur Seite und ließ ihn eintreten, während die Tür für die weiteren Gäste des Abends geöffnet blieb.
Das Licht des Kontors umhüllte sie beide und schuf eine intime Atmosphäre, die den Raum mit einer besonderen Energie erfüllte. Isabella spürte, wie die Aufregung in ihr anstieg, als sie die Schwelle zwischen der Welt draußen und dem Raum der Ideen und Visionen überquerten.
Isabella stand vor der schweren Holztür des Kontors. Mit einem tiefen Atemzug legte sie ihre Hand auf den kühlen, glatten Griff und spürte das vertraute Prickeln der Aufregung in ihrem Inneren. Als sie die Tür öffnete, quietschte das Holz leise, und ein Hauch von frischem Nachtwind strömte in den Raum. Der Duft des Hafens, ja der Stadt, der von draußen hereinkam, vermischte sich mit dem Aroma von Bienenwachs, Holz und sanftem Lavendel. Isabella trat einen Schritt zurück, um Nicolo hereinzulassen, und ein Lächeln umspielte ihre Lippen.
„Willkommen, wohlwerter Nicolo Trevisan“, sagte sie mit einer Stimme, die sowohl Wärme als auch Entschlossenheit ausstrahlte und neigte dabei ihren Kopf. „Ich freue mich, dass ihr gekommen seid. Der Abend hält viele Möglichkeiten bereit.“ Sie trat zur Seite und ließ ihn eintreten, während die Tür für die weiteren Gäste des Abends geöffnet blieb.
Das Licht des Kontors umhüllte sie beide und schuf eine intime Atmosphäre, die den Raum mit einer besonderen Energie erfüllte. Isabella spürte, wie die Aufregung in ihr anstieg, als sie die Schwelle zwischen der Welt draußen und dem Raum der Ideen und Visionen überquerten.
- Rodrigo della Scala
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Re: [1116] Handelstreffen [Drita, Ilario, Rodrigo, Vencent, Lucian, Nicolo, Gaspard, offen]
Rodrigo kommt mit leichter Verspätung in seinem Gespann vorgefahren. Leichtfüßig springt er aus dem Wagen und betritt das Kontor. Er trägt seine üblichen königsblauen Gewänder, weiche Lederschuhe und einen leichten Hut. Sie sind von hoher Qualität, sind aber frei von jeder Stickerei oder Verzierung. Neben seinem Spazierstock trägt er keinen Schmuck oder Waffen.
Rodrigo schaut sich das Kontor interessiert an, schätzt seine Größe, seine Lage und den Zustand der Straße und der Gegend an. Interessant, denkt er sich, Zeit für Geschäfte!
Dann klopft er an der Tür.
Rodrigo schaut sich das Kontor interessiert an, schätzt seine Größe, seine Lage und den Zustand der Straße und der Gegend an. Interessant, denkt er sich, Zeit für Geschäfte!
Dann klopft er an der Tür.
- Nicolo Trevisan
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Re: [1116] Handelstreffen [Drita, Ilario, Rodrigo, Vencent, Lucian, Nicolo, Gaspard, offen]
"Ich danke Euch, werte Isabella," und seine Stimme klang nicht weniger warm, als die ihre, auch wenn er leise und ruhig sprach.
"Ich freue mich ebenso auf diese Gelegenheit. Es ist lange her, dass die Händler Genuas zusammen gekommen sind. Ihr tatet gut daran ein solches einzuberufen."
Sein Blick war freundlich und offen, ebenso wie seine Mimik.
Dann ließ er den Blick über das Kontor wandern und es schien ihm hier zu gefallen. Die warme und intime Atmosphäre nahm er anerkennend auf.
"Ich bin gespannt, wer sich zu diesem Treffen einfinden wird und hoffe auf zahlreiches Erscheinen. Ich denke, es würde ein gutes Zeichen setzen."
Dann räusperte er sich.
"Tatsächlich habe ich Eure Einladung an einen weiteren Anhänger der Menschlichkeit weiter gegeben, dem werten Giuseppe vom Clan der Verborgenen. Ich hoffe, das war in Eurem Interesse."
Er sah sie fragend an, während seine Hände eine offene Geste formten.
Dann hörte er das Klopfen an der Tür und drehte seinen Kopf zu dieser um. Er erblickte die Gestalt von Rodirgo in der offenen Tür und nickte diesem freundlich zu.
"Ich freue mich ebenso auf diese Gelegenheit. Es ist lange her, dass die Händler Genuas zusammen gekommen sind. Ihr tatet gut daran ein solches einzuberufen."
Sein Blick war freundlich und offen, ebenso wie seine Mimik.
Dann ließ er den Blick über das Kontor wandern und es schien ihm hier zu gefallen. Die warme und intime Atmosphäre nahm er anerkennend auf.
"Ich bin gespannt, wer sich zu diesem Treffen einfinden wird und hoffe auf zahlreiches Erscheinen. Ich denke, es würde ein gutes Zeichen setzen."
Dann räusperte er sich.
"Tatsächlich habe ich Eure Einladung an einen weiteren Anhänger der Menschlichkeit weiter gegeben, dem werten Giuseppe vom Clan der Verborgenen. Ich hoffe, das war in Eurem Interesse."
Er sah sie fragend an, während seine Hände eine offene Geste formten.
Dann hörte er das Klopfen an der Tür und drehte seinen Kopf zu dieser um. Er erblickte die Gestalt von Rodirgo in der offenen Tür und nickte diesem freundlich zu.
- Isabella de Toledo
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Re: [1116] Handelstreffen [Drita, Ilario, Rodrigo, Vencent, Lucian, Nicolo, Gaspard, offen]
Isabella schmunzelte. „Ja, eine solche Einladung birgt Risiken, aber auch Chancen. Ich hoffe indes auf ein wenig mehr als nur ein Zeichen, aber dazu später mehr.“ Sie lauschte seinen weiteren Ausführungen und erwiderte dann: „Jeder, der am Handel interessiert ist und von unserer Art, soll heute Abend hier willkommen sein. Ob sich Giuseppe oder wer auch immer noch dazu stoßen möchte, in dieser Runde aufgehoben fühlt, wird seine Interessen und wohl auch die Anwesenden beeinflusst werden.“ Isabella schien über die Erweiterung der Gästeliste nicht missgestimmt zu sein, sie wusste nur nicht genau, inwieweit Giuseppe am Handel in der Stadt beteiligt war. So oder so war er ein guter Vertreter für Vergonzo, da er ihm Bericht erstatten würde.
Als sich der neue Gast näherte, blickte Isabella kurz zur Tür und dann zu Nicolo, der offensichtlich mit diesem vertraut war und sich nicht über dessen Erscheinen zu wundern schien. Als Gastgeberin kam sie dem Gast entgegen, ihre Haltung selbstbewusst und einladend. „Einen wundervollen guten Abend. Verzeiht meine Unkenntnis, mit wem habe ich die Ehre?“ Ihr Blick war neugierig und aufmerksam, bereit, die Identität des neuen Ankömmlings zu erkunden und die Dynamik des Abends weiter zu gestalten.
Als sich der neue Gast näherte, blickte Isabella kurz zur Tür und dann zu Nicolo, der offensichtlich mit diesem vertraut war und sich nicht über dessen Erscheinen zu wundern schien. Als Gastgeberin kam sie dem Gast entgegen, ihre Haltung selbstbewusst und einladend. „Einen wundervollen guten Abend. Verzeiht meine Unkenntnis, mit wem habe ich die Ehre?“ Ihr Blick war neugierig und aufmerksam, bereit, die Identität des neuen Ankömmlings zu erkunden und die Dynamik des Abends weiter zu gestalten.
Re: [1116] Handelstreffen [Drita, Ilario, Rodrigo, Vencent, Lucian, Nicolo, Gaspard, offen]
Wenn man vom Teufel sprach - dann war er meistens nicht weit entfernt.
Ähnlich gestaltete es sich heute.
Kaum hatte sich die Tür hinter Rodrigo geschlossen, klopfte es erneut.
Vor ihr stand ein pickeliger Hafenjunge.
Gekleidet in feinsten Stoffe.
Blau, mit einem gelben Schal.
Er wartete geduldig.
War sich sicher das ihm geöffnet wurde.
Schließlich war er zur rechten Zeit, am rechten Ort.
Ähnlich gestaltete es sich heute.
Kaum hatte sich die Tür hinter Rodrigo geschlossen, klopfte es erneut.
Vor ihr stand ein pickeliger Hafenjunge.
Gekleidet in feinsten Stoffe.
Blau, mit einem gelben Schal.
Er wartete geduldig.
War sich sicher das ihm geöffnet wurde.
Schließlich war er zur rechten Zeit, am rechten Ort.
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- Gaspard de Maurin
- Lasombra
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- Registriert: Mo 13. Jan 2025, 09:55
Re: [1116] Handelstreffen [Drita, Ilario, Rodrigo, Vencent, Lucian, Nicolo, Gaspard, offen]
Hinter Giuseppe trat eine Gestalt aus dem Schatten zwischen den Lagerhäusern. Glatzköpfig und kräftig, eine Mönchsrobe tragend, bewegte sich Gaspard auf den Eingang zu. Er erspähte den Kobold, der dort vor der offenen Tür wartete.
"Ah, alter Freund.", begrüßte er den Verborgenen. Fast schien eine leichte Besorgnis in seiner Stimme zu liegen. "Ich habe dich nicht erwartet. Aber es ist gut, dass du ebenfalls hier bist." Das Lächeln wirkte ehrlich. Er hatte wie so oft einen Beutel dabei, der ein paar Schreibutensilien enthielt. Außerdem baumelte die Rolle mit Pergament und Papier am Gürtel direkt neben dem Rosenkranz. Auch sein Schwert, einfach aber gut gearbeitet, hatte er nicht auf der Styx gelassen.
"Warten wir gemeinsam, bis die Herrin des Hauses uns hinein bittet?"
"Ah, alter Freund.", begrüßte er den Verborgenen. Fast schien eine leichte Besorgnis in seiner Stimme zu liegen. "Ich habe dich nicht erwartet. Aber es ist gut, dass du ebenfalls hier bist." Das Lächeln wirkte ehrlich. Er hatte wie so oft einen Beutel dabei, der ein paar Schreibutensilien enthielt. Außerdem baumelte die Rolle mit Pergament und Papier am Gürtel direkt neben dem Rosenkranz. Auch sein Schwert, einfach aber gut gearbeitet, hatte er nicht auf der Styx gelassen.
"Warten wir gemeinsam, bis die Herrin des Hauses uns hinein bittet?"